
Die herzliche Festivalatmosphäre verwandelte den Garten des Großen Seminars drei Tage lang in einen lebhaften Treffpunkt für Jung und Alt. An verschiedenen Orten auf dem Festivalgelände wechselten sich intime Auftritte und spektakuläre Produktionen ab. Die gemütliche Bar und die Imbissstände bildeten erneut das pulsierende Herz unseres Festivals: ein Ort, an dem sich die Menschen trafen, um sich auszutauschen, etwas zu essen oder zu trinken und die einzigartige Festivalatmosphäre in vollen Zügen zu genießen.
Einer der Publikumslieblinge war die dreimal ausverkaufte Zeltvorstellung „Tout Va Hyper Bien“ des Collectif Malunés. Mit einer Mischung aus Humor und Akrobatik entführten sie das Publikum in eine herzerwärmende Vorstellung, die in einem festlichen Finale gipfelte, bei dem jeder mitmachen durfte. Auch 'High (on) Fashion“ von Clara Köpf kam sehr gut an! Eine akrobatische Spitzenvorstellung, bei der die Künstlerin das Publikum anschließend dazu einlud, eigene Kleidung zu tauschen. In Zusammenarbeit mit dem Kringwinkel „'t rad“ und Studio Stik organisierten wir außerdem Workshops zum Thema Kreislaufmode auf dem Festivalgelände. So hatten die Besucher die Möglichkeit, sich selbst mit dem Thema der Aufführung auseinanderzusetzen, und das Thema Nachhaltigkeit wurde auch abseits der Bühne greifbar.

Auch nach den letzten Vorstellungen herrschte auf dem Festivalgelände weiterhin reges Treiben. Das kostenlose Abendprogramm auf der Terrasse verlieh jedem Festivaltag seinen ganz eigenen Charakter. Die „Propere Fanfare“ gab am Freitag gleich den Ton an, der Zirkusball brachte am Samstag die Besucher auf und neben der Tanzfläche zusammen, und Kelly und Dolly rundeten das Festival am Sonntag mit einer energiegeladenen und eigenwilligen Show ab. Auch die Barrierefreiheit bleibt ein wichtiger Pfeiler von Cirque Plus. Dank des kostenlosen Angebots und der offenen Festivalkonzeption konnten Besucher aller Altersgruppen und Hintergründe den zeitgenössischen Zirkus kennenlernen. So trägt Cirque Plus weiterhin dazu bei, ein herzliches, inklusives Umfeld zu schaffen, in dem Begegnung und Staunen im Mittelpunkt stehen. Hoffentlich sehen wir dich nächstes Jahr wieder?







